Jg. 25 (2017), Ausgabe 2: Kritische Männerarbeit: Positionen, aktuelle Entwicklungen und psychosoziale Praxis

Herausgegeben von Ulrich Krainz, Irene Strasser und Manfred Buchner

Vergeschlechtlichte Erfahrungs- und Erlebniszusammenhänge zu analysieren und ihre Auswirkungen auf die jeweilige soziale Praxis zu reflektieren stellt mittlerweile einen zentralen Ausgangspunkt für die professionelle Arbeit in vielen Berufsfeldern dar. Nach wie vor sind dabei allerdings männerspezifische Ansätze und Zugänge oder eine systematische Beschäftigung mit den Lebenslagen und in sich widersprüchlichen und unterschiedlichen Lebenserfahrungen von (jugendlichen und erwachsenen) Männern eher die Ausnahme.
In dieser Ausgabe des Journal für Psychologie versammeln sich Beiträge, die sich diesem Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln annähern. Besonders freut es uns, dass diese nicht nur aus der Feder von Berufs-Wissenschafter_innen stammen, sondern auch von Praktiker_innen, die in ihren unterschiedlichen Arbeitsfeldern mit heranwachsenden und/oder erwachsenen Männern zu tun haben und diese Erfahrungen theoretisch-reflexiv einordnen.

Die Print-Version dieser Ausgabe kann über den Psychosozial-Verlag bezogen werden. Auf der Seite des Verlages finden Sie auch weitere lieferbare Ausgaben und die Möglichkeit, die gedruckten Ausgaben im Abonnement zu beziehen.

Inhaltsverzeichnis

Editorial
Ulrich Krainz, Irene Strasser, Manfred Buchner
Sebastian Lehofer
Gerd Stecklina, Jan Wienforth
Harry Friebel
Elli Scambor, Romeo Bissuti
Michael Tunç
Bernhard Weidinger, Katharina Werner
Manuel Mayrl

Freie Beiträge

Stefan Paulus
Claudia Anette Stumpp-Spies, Bernhard Schmitz